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ICH HATTE DICH LIEB!!! Am morgen bist du früh aufgestanden und hast die Koffer gepackt. Du nahmst meine Leine, was war ich glücklich! Noch ein kleiner Spaziergang vor dem Urlaub - Hurra! Wir fuhren mit dem Wagen und du hast am Straßenrand gehalten. Die Tür ging auf und du hast einen Stock geworfen. Ich lief und lief bis ich den Stock gefunden und zwischen meinen Zähnen hatte, um ihn dir zu bringen. Als ich zurückkam, warst du nicht mehr da! In Panik bin ich in alle Richtungen gelaufen, um dich zu finden, aber ich wurde immer schwächer. Ich hatte Angst und großen Hunger. Ein fremder Mann kam, legte mir ein Halsband um und nahm mich mit. Bald befand ich mich in einem Käfig und wartete dort auf deine Rückkehr. Aber du bist nicht gekommen. Dann wurde mein Käfig geöffnet, nein, du warst es nicht - es war der Mann, der mich gefunden hatte. Er brachte mich in einen Raum - es roch nach Tod! Meine Stunde war gekommen. eliebtes Herrchen, ich will, dass du weißt, dass ich mich trotz allen Leidens, das du mir angetan hast, immer noch an dein Bild erinnere. Und falls ich noch einmal auf die Erde zurückkommen könnte - ich würde auf dich zulaufen, denn ICH HATTE DICH LIEB!!!! ~~~ Diese traurige Geschichte stammt aus einer belgischen Zeitung mit der Bitte, sie zu verbreiten. Wenn mit Hilfe dieser Geschichte auch nur ein einziger Hund oder eine einzige Katze vor einem solchen Schicksal bewahrt wird, ist schon viel gewonnen!~~ Solange Menschen denken, dass Tiere nicht fühlen , solange müssen Tiere fühlen, das MENSCHEN NICHT DENKEN !!! Elke Borisch http://www.einklick.info |
Mittwoch, 28. September 2011
Es ist so traurig, daß mir die Worte fehlen...nur Tränen bleiben.
Sonntag, 18. September 2011
Heute ist bei uns der Herst eingekehrt. Regen und ein totaler Temperatursturz. Nun man greift also wieder zu den Herstjacken und Gummistiefeln, um mit den Hunden den gewohnten täglichen Spaziergang zu unternehmen.
Für uns Menschen ist die Kleidung ein selbstverständlicher Schutz vor Umwelteinflüssen wie Kälte, Nässe, Wind und Schmutz.
Bei unseren Hunden ist das schon ein wenig anders.
Ursprünglich bestand das Fell der Hunde aus zwei Schichten. Die Unterwolle, weich und aus kurzen dichten Haaren und darüber die Schicht mit dem härteren, längeren Deckhaaren. So war das ursprüngliche wolfsähnliche Fell Wärmeisolation, diente der Sinneswahrnehmung und als Barriere gegen schädliche Einwirkungen auf die Haut,
wie z. Sonnenlicht, Nässe oder Fremdkörpereinwirkungen.
wie z. Sonnenlicht, Nässe oder Fremdkörpereinwirkungen.
Zuchtselektionen auf besondere Fellstrukturen, Verwendungszwecke und Verbreitungsgebiete der unterschiedlichen Rassen haben zu unterschiedlichen Fellarten geführt.
Sehr kurzhaarige Hunde bilden keine Unterwolle aus und es fehlt die Wärmeregulierung durch das Fell. Nässe und Kälte führen zu großen Temperaturverlusten.
Erkältung allgemein, Blasen- und Nierenenzündungen sind oft die Folge.
Ein schönes, warmes Hundebett und gutes Abtrocknen können helfen.
Im Handel gibt es schützende Hundemäntel für kalte Witterung, die praktisch sind und den Hund nicht lächerlich aussehen lassen. Die Verwendung eines solchen Hundemantels wird mittlerweilen vom Tierschutz und vielen Tierärzten angeraten und ist auch schon bei Hundebesitzern solcher Kurzhaarrassen in Anwendung.
Ich selbst habe 4 Weiße Schweizer Schäferhunde—Langstockhaar!!- und bin am Überlegen mir ein Spinnrad zu zu legen. Die Berge ausgekämmter „Schafswolle“ hätten schon so manchen Pullover ergeben.
Also liebe Hundebestitzer denkt daran, daß Euer Hund nichts dafür kann, wenn er zuchtbedingt nicht mehr in der Lage ist, sich selbst vor Kälte und Nässe zu schützen!!
Aber auch Seniorenhunde oder Welpen können Schutz gebrauchen.
Elke Borisch
Montag, 12. September 2011
Schwere Operation überstand - was kommt danach..
Dieses Jahr im Mai habe ich meine 2. schwere Wirbelsäulen OP gut überstanden. Fast die gesamte WIrelsäule ist nun versteift und 2 Wirbelkörper wurden mit Titankörpern ersetzt.
Man ist erst mal sehr froh, wenn man weiß, daß die wieder gewachsenen Metastasen entfernt wurden sind und freut sich auf zu Hause.
Der Krankenhausaufenthalt war nicht länger als reichlich 2 Wochen. Begrüßt wurde ich zu Hause von meinen 4 Weißen Schweizer Schäferhunden und 3 Katzen. Die Tier waren völlig aus dem Häuschen und ich war glücklich.
Dann kam die Nachbehandlung...Bestrahlung, 14 Tage lang. Die Schmerzen waren und sind sehr stark und so langsam verliert man den Lebensmut. Nun versuche ich im Internet Menschen zu finden, die auch mit Schmerzen leben müssen.
Schmerztherapie ist nun angesagt, aber bei allen Medikamenten sind die Nebenwirkungen erheblich und ich bin sehr skeptisch.
Ich habe Verantwortung für meine Tiere und die hält mich am Leben.
Es ist sagenhaft wie meine Hunde auf meine Niedergeschlagenheit reagieren. Sie versuchen mich an zu stupsen und zu lecken, sie sind immer da, wo ich mich gerade auf halte. Ich versuche unseren gemeinsamen Spaziergang bei zu behalten und werde durch die Freude meiner Hunde sehr aufgemuntert und mir hilft diese uneingeschräkte Zuneigung.
Wer diesen Artikel liest und gern Erfahrungen zum Krankheitsbild oder ähnlichen Problemen austauschen möchte ist auf meiner HP http://ww.einklick.info (unter Berichte zu finden) willkommen.
Ich würde gern eine Selbsthilfegruppe mit eigener HP einrichten, wenn genügend interessierte Leser da sind.
E.B.
Man ist erst mal sehr froh, wenn man weiß, daß die wieder gewachsenen Metastasen entfernt wurden sind und freut sich auf zu Hause.
Der Krankenhausaufenthalt war nicht länger als reichlich 2 Wochen. Begrüßt wurde ich zu Hause von meinen 4 Weißen Schweizer Schäferhunden und 3 Katzen. Die Tier waren völlig aus dem Häuschen und ich war glücklich.
Dann kam die Nachbehandlung...Bestrahlung, 14 Tage lang. Die Schmerzen waren und sind sehr stark und so langsam verliert man den Lebensmut. Nun versuche ich im Internet Menschen zu finden, die auch mit Schmerzen leben müssen.
Schmerztherapie ist nun angesagt, aber bei allen Medikamenten sind die Nebenwirkungen erheblich und ich bin sehr skeptisch.
Ich habe Verantwortung für meine Tiere und die hält mich am Leben.
Es ist sagenhaft wie meine Hunde auf meine Niedergeschlagenheit reagieren. Sie versuchen mich an zu stupsen und zu lecken, sie sind immer da, wo ich mich gerade auf halte. Ich versuche unseren gemeinsamen Spaziergang bei zu behalten und werde durch die Freude meiner Hunde sehr aufgemuntert und mir hilft diese uneingeschräkte Zuneigung.
Wer diesen Artikel liest und gern Erfahrungen zum Krankheitsbild oder ähnlichen Problemen austauschen möchte ist auf meiner HP http://ww.einklick.info (unter Berichte zu finden) willkommen.
Ich würde gern eine Selbsthilfegruppe mit eigener HP einrichten, wenn genügend interessierte Leser da sind.
E.B.
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