![]() |
ICH HATTE DICH LIEB!!! Am morgen bist du früh aufgestanden und hast die Koffer gepackt. Du nahmst meine Leine, was war ich glücklich! Noch ein kleiner Spaziergang vor dem Urlaub - Hurra! Wir fuhren mit dem Wagen und du hast am Straßenrand gehalten. Die Tür ging auf und du hast einen Stock geworfen. Ich lief und lief bis ich den Stock gefunden und zwischen meinen Zähnen hatte, um ihn dir zu bringen. Als ich zurückkam, warst du nicht mehr da! In Panik bin ich in alle Richtungen gelaufen, um dich zu finden, aber ich wurde immer schwächer. Ich hatte Angst und großen Hunger. Ein fremder Mann kam, legte mir ein Halsband um und nahm mich mit. Bald befand ich mich in einem Käfig und wartete dort auf deine Rückkehr. Aber du bist nicht gekommen. Dann wurde mein Käfig geöffnet, nein, du warst es nicht - es war der Mann, der mich gefunden hatte. Er brachte mich in einen Raum - es roch nach Tod! Meine Stunde war gekommen. eliebtes Herrchen, ich will, dass du weißt, dass ich mich trotz allen Leidens, das du mir angetan hast, immer noch an dein Bild erinnere. Und falls ich noch einmal auf die Erde zurückkommen könnte - ich würde auf dich zulaufen, denn ICH HATTE DICH LIEB!!!! ~~~ Diese traurige Geschichte stammt aus einer belgischen Zeitung mit der Bitte, sie zu verbreiten. Wenn mit Hilfe dieser Geschichte auch nur ein einziger Hund oder eine einzige Katze vor einem solchen Schicksal bewahrt wird, ist schon viel gewonnen!~~ Solange Menschen denken, dass Tiere nicht fühlen , solange müssen Tiere fühlen, das MENSCHEN NICHT DENKEN !!! Elke Borisch http://www.einklick.info |
Mittwoch, 28. September 2011
Es ist so traurig, daß mir die Worte fehlen...nur Tränen bleiben.
Sonntag, 18. September 2011
Heute ist bei uns der Herst eingekehrt. Regen und ein totaler Temperatursturz. Nun man greift also wieder zu den Herstjacken und Gummistiefeln, um mit den Hunden den gewohnten täglichen Spaziergang zu unternehmen.
Für uns Menschen ist die Kleidung ein selbstverständlicher Schutz vor Umwelteinflüssen wie Kälte, Nässe, Wind und Schmutz.
Bei unseren Hunden ist das schon ein wenig anders.
Ursprünglich bestand das Fell der Hunde aus zwei Schichten. Die Unterwolle, weich und aus kurzen dichten Haaren und darüber die Schicht mit dem härteren, längeren Deckhaaren. So war das ursprüngliche wolfsähnliche Fell Wärmeisolation, diente der Sinneswahrnehmung und als Barriere gegen schädliche Einwirkungen auf die Haut,
wie z. Sonnenlicht, Nässe oder Fremdkörpereinwirkungen.
wie z. Sonnenlicht, Nässe oder Fremdkörpereinwirkungen.
Zuchtselektionen auf besondere Fellstrukturen, Verwendungszwecke und Verbreitungsgebiete der unterschiedlichen Rassen haben zu unterschiedlichen Fellarten geführt.
Sehr kurzhaarige Hunde bilden keine Unterwolle aus und es fehlt die Wärmeregulierung durch das Fell. Nässe und Kälte führen zu großen Temperaturverlusten.
Erkältung allgemein, Blasen- und Nierenenzündungen sind oft die Folge.
Ein schönes, warmes Hundebett und gutes Abtrocknen können helfen.
Im Handel gibt es schützende Hundemäntel für kalte Witterung, die praktisch sind und den Hund nicht lächerlich aussehen lassen. Die Verwendung eines solchen Hundemantels wird mittlerweilen vom Tierschutz und vielen Tierärzten angeraten und ist auch schon bei Hundebesitzern solcher Kurzhaarrassen in Anwendung.
Ich selbst habe 4 Weiße Schweizer Schäferhunde—Langstockhaar!!- und bin am Überlegen mir ein Spinnrad zu zu legen. Die Berge ausgekämmter „Schafswolle“ hätten schon so manchen Pullover ergeben.
Also liebe Hundebestitzer denkt daran, daß Euer Hund nichts dafür kann, wenn er zuchtbedingt nicht mehr in der Lage ist, sich selbst vor Kälte und Nässe zu schützen!!
Aber auch Seniorenhunde oder Welpen können Schutz gebrauchen.
Elke Borisch
Montag, 12. September 2011
Schwere Operation überstand - was kommt danach..
Dieses Jahr im Mai habe ich meine 2. schwere Wirbelsäulen OP gut überstanden. Fast die gesamte WIrelsäule ist nun versteift und 2 Wirbelkörper wurden mit Titankörpern ersetzt.
Man ist erst mal sehr froh, wenn man weiß, daß die wieder gewachsenen Metastasen entfernt wurden sind und freut sich auf zu Hause.
Der Krankenhausaufenthalt war nicht länger als reichlich 2 Wochen. Begrüßt wurde ich zu Hause von meinen 4 Weißen Schweizer Schäferhunden und 3 Katzen. Die Tier waren völlig aus dem Häuschen und ich war glücklich.
Dann kam die Nachbehandlung...Bestrahlung, 14 Tage lang. Die Schmerzen waren und sind sehr stark und so langsam verliert man den Lebensmut. Nun versuche ich im Internet Menschen zu finden, die auch mit Schmerzen leben müssen.
Schmerztherapie ist nun angesagt, aber bei allen Medikamenten sind die Nebenwirkungen erheblich und ich bin sehr skeptisch.
Ich habe Verantwortung für meine Tiere und die hält mich am Leben.
Es ist sagenhaft wie meine Hunde auf meine Niedergeschlagenheit reagieren. Sie versuchen mich an zu stupsen und zu lecken, sie sind immer da, wo ich mich gerade auf halte. Ich versuche unseren gemeinsamen Spaziergang bei zu behalten und werde durch die Freude meiner Hunde sehr aufgemuntert und mir hilft diese uneingeschräkte Zuneigung.
Wer diesen Artikel liest und gern Erfahrungen zum Krankheitsbild oder ähnlichen Problemen austauschen möchte ist auf meiner HP http://ww.einklick.info (unter Berichte zu finden) willkommen.
Ich würde gern eine Selbsthilfegruppe mit eigener HP einrichten, wenn genügend interessierte Leser da sind.
E.B.
Man ist erst mal sehr froh, wenn man weiß, daß die wieder gewachsenen Metastasen entfernt wurden sind und freut sich auf zu Hause.
Der Krankenhausaufenthalt war nicht länger als reichlich 2 Wochen. Begrüßt wurde ich zu Hause von meinen 4 Weißen Schweizer Schäferhunden und 3 Katzen. Die Tier waren völlig aus dem Häuschen und ich war glücklich.
Dann kam die Nachbehandlung...Bestrahlung, 14 Tage lang. Die Schmerzen waren und sind sehr stark und so langsam verliert man den Lebensmut. Nun versuche ich im Internet Menschen zu finden, die auch mit Schmerzen leben müssen.
Schmerztherapie ist nun angesagt, aber bei allen Medikamenten sind die Nebenwirkungen erheblich und ich bin sehr skeptisch.
Ich habe Verantwortung für meine Tiere und die hält mich am Leben.
Es ist sagenhaft wie meine Hunde auf meine Niedergeschlagenheit reagieren. Sie versuchen mich an zu stupsen und zu lecken, sie sind immer da, wo ich mich gerade auf halte. Ich versuche unseren gemeinsamen Spaziergang bei zu behalten und werde durch die Freude meiner Hunde sehr aufgemuntert und mir hilft diese uneingeschräkte Zuneigung.
Wer diesen Artikel liest und gern Erfahrungen zum Krankheitsbild oder ähnlichen Problemen austauschen möchte ist auf meiner HP http://ww.einklick.info (unter Berichte zu finden) willkommen.
Ich würde gern eine Selbsthilfegruppe mit eigener HP einrichten, wenn genügend interessierte Leser da sind.
E.B.
Samstag, 27. August 2011
Hundehaftpflichtversicherung abschließen oder Geldbuße riskieren!!
Die Verbraucherzentrale in Thüringen hat alle Hundehalter auf die
neu eingeführte Haftpflichtversicherung für Hunde hingewiesen...sie ist Pflicht !!!
Wer noch keine hat, sollte schleunigst eine geeignete Haftpflichtversicherung abschließen, sonst kann es ganz schnell zu einer Geldbuße kommen.
Die gesetzliche festgelegte Mindestversicherungssumme beträgt 500.000 € für Personenschäden und 250 000 € für Sachschäden.
Laut Verbraucherzentrale Erfurt sollte die Vericherungssumme pauschal mindestens drei Millionen betragen.
Diese Versicherungspflicht gilt für alle Hunde, unabhängig von der Rasse.
Damit soll für den Hundehalter das Risiko bei möglichen Schadensersatzforderungen minimiert werden.
Den Abschluß der Haftpflichtversicherung ist innerhalb von 6 Monaten bei den Gemeinden nachzuweisen. Je nach Leistungsumfang und Hunderasse unterscheiden sich die Versicherungsprämien erheblich.
Achtung: nicht alle Policen bieten Schutz bei Mietsachschäden, das kann uns Hundehalter
teuer zu stehen kommen.
Am günstigsten ist es sich ein Vergleichsangebot im Internet erstellen zu lassen
Klicken Sie mal auf http://www.einklick.info dort finden Sie ein geeignetes Portal mit Informationen.
E.Borisch 27.08.2011
neu eingeführte Haftpflichtversicherung für Hunde hingewiesen...sie ist Pflicht !!!
Wer noch keine hat, sollte schleunigst eine geeignete Haftpflichtversicherung abschließen, sonst kann es ganz schnell zu einer Geldbuße kommen.
Die gesetzliche festgelegte Mindestversicherungssumme beträgt 500.000 € für Personenschäden und 250 000 € für Sachschäden.
Laut Verbraucherzentrale Erfurt sollte die Vericherungssumme pauschal mindestens drei Millionen betragen.
Diese Versicherungspflicht gilt für alle Hunde, unabhängig von der Rasse.
Damit soll für den Hundehalter das Risiko bei möglichen Schadensersatzforderungen minimiert werden.
Den Abschluß der Haftpflichtversicherung ist innerhalb von 6 Monaten bei den Gemeinden nachzuweisen. Je nach Leistungsumfang und Hunderasse unterscheiden sich die Versicherungsprämien erheblich.
Achtung: nicht alle Policen bieten Schutz bei Mietsachschäden, das kann uns Hundehalter
teuer zu stehen kommen.
Am günstigsten ist es sich ein Vergleichsangebot im Internet erstellen zu lassen
Klicken Sie mal auf http://www.einklick.info dort finden Sie ein geeignetes Portal mit Informationen.
E.Borisch 27.08.2011
Samstag, 5. März 2011
Helft Rumäniens Straßenhunden!! Die Zeit läuft, es geht um ihr Leben
TASSO-Newsletter
In nur 72 Stunden könnten die Straßenhunde Rumäniens
kein Recht mehr auf Leben haben:
Wir brauchen jetzt den Protest aller Tierfreunde!
"Ihr braucht gar kein Futter mehr zu schicken, ab Dienstag werden hier ohnehin alle Hunde getötet". Das waren die völlig resignierten Worte einer befreundeten rumänischen Tierschützerin in einem kleinen rumänischen Ort, als sie von dem Vorhaben der Regierung erfuhr, das Töten der Hunde wieder zu legalisieren.
In vielen Städten des Landes kämpfen der Bund gegen Missbrauch der Tiere (bmt), der ETN, Vier Pfoten und TASSO seit Jahren für die Straßenhunde. Soll jetzt alles umsonst gewesen sein?
Die Fakten:
Am Montag, den 7. März 2011, wird ein neuer Gesetzentwurf zu Streunerhunden im Plenum des rumänischen Parlaments in Bukarest beraten. Am Dienstag wird darüber abgestimmt. Das Ziel der Regierung ist es, das seit 2 Jahren bestehende Tötungsverbot für Straßenhunde wieder aufzuheben. Die jahrelangen Bemühungen von Hunderten von Freiwilligen, Organisationen und die ersten sichtbaren Fortschritte im Tierschutz in diesem Land würden damit mit einem Schlag zunichte gemacht.
Die Hintergründe:
Die Europäische Union hat sich eindeutig für Tiere als fühlende Lebewesen bekannt. Gemäß Artikel 13 des Vertrages über die Arbeitsweise der Europäischen Union (AEUV) gilt ein allgemeines Handlungsprinzip auch für die Mitgliedsstaaten.
Die derzeitig geltende Rechtslage in Rumänien verbietet das Töten gesunder Tiere! Sie fördert den Ansatz des “catch, neuter and release” (Fangen, Kastrieren und Wiederfreilassen). Eine Methode, die von der Weltgesundheitsorganisation (WHO) zur Tollwutkontrolle entwickelt wurde. Diese ist nicht nur die einzige ethisch akzeptierte europäische Methode, die dem Prinzip der verantwortlichen Haltung von Tieren folgt, sondern sie entspricht inzwischen auch wissenschaftlich dem neuesten Stand der Forschung zu nachhaltigen Lösungsstrategien gegen die Überbevölkerung von Hunden in Europa.
Das Schicksal der Hunde:
Wenn das Vorhaben der Regierung, alle Straßenhunde gnadenlos umzubringen, nächste Woche tatsächlich realisiert wird, wird Rumänien einen großen Rückschritt an Menschlichkeit erleben. Grausamkeit und Brutalität gegen streunende Tiere und unermessliches Leid im gesamten Land werden dann an der Tagesordnung sein.
Die Städte und Kommunen erhalten mit dem neuen Gesetz von der Regierung einen Freibrief zur sofortigen Tötung aller Hunde in den städtischen Tierheimen und zur Jagd mit organisierten Brigaden auf alle Straßenhunde.
Das Schicksal hunderttausender unschuldiger Hunde wird von einer einzigen Person und dessen persönlicher Sichtweise abhängen, dem Bürgermeister. Diese Entscheidung über Leben und Tod würde zudem nicht kontrolliert, weder was den Inhalt der jeweiligen Regelung betrifft noch den Vollzug.
Tierschutzorganisationen wurden im Gesetzesvorschlag eher als hinderlich denn als hilfreich bewertet.
Rumänien braucht dringend Rechtssicherheit und ein Gesetz, um die Situation der Straβenhunde im humanen Sinne zu regeln. Der vorliegende Gesetzentwurf darf daher im Interesse der Tiere und der rumänischen und europäischen Bürger am Dienstag nicht das Plenum im rumänischen Parlament passieren.
Bitte protestieren Sie mit uns! Hier finden Sie einen Musterbrief zum Faxen oder Mailen:
www.tasso.net/Tierschutz/Aktionen/Strassenhunde
Bitte verteilen Sie diesen Newsletter im Internet und an Freunde und Bekannte sowie über die gängigen Social-Media-Netzwerke.
© Copyright TASSO e.V.
In nur 72 Stunden könnten die Straßenhunde Rumäniens
kein Recht mehr auf Leben haben:
Wir brauchen jetzt den Protest aller Tierfreunde!
"Ihr braucht gar kein Futter mehr zu schicken, ab Dienstag werden hier ohnehin alle Hunde getötet". Das waren die völlig resignierten Worte einer befreundeten rumänischen Tierschützerin in einem kleinen rumänischen Ort, als sie von dem Vorhaben der Regierung erfuhr, das Töten der Hunde wieder zu legalisieren.
In vielen Städten des Landes kämpfen der Bund gegen Missbrauch der Tiere (bmt), der ETN, Vier Pfoten und TASSO seit Jahren für die Straßenhunde. Soll jetzt alles umsonst gewesen sein?
Die Fakten:
Am Montag, den 7. März 2011, wird ein neuer Gesetzentwurf zu Streunerhunden im Plenum des rumänischen Parlaments in Bukarest beraten. Am Dienstag wird darüber abgestimmt. Das Ziel der Regierung ist es, das seit 2 Jahren bestehende Tötungsverbot für Straßenhunde wieder aufzuheben. Die jahrelangen Bemühungen von Hunderten von Freiwilligen, Organisationen und die ersten sichtbaren Fortschritte im Tierschutz in diesem Land würden damit mit einem Schlag zunichte gemacht.
Die Hintergründe:
Die Europäische Union hat sich eindeutig für Tiere als fühlende Lebewesen bekannt. Gemäß Artikel 13 des Vertrages über die Arbeitsweise der Europäischen Union (AEUV) gilt ein allgemeines Handlungsprinzip auch für die Mitgliedsstaaten.
Die derzeitig geltende Rechtslage in Rumänien verbietet das Töten gesunder Tiere! Sie fördert den Ansatz des “catch, neuter and release” (Fangen, Kastrieren und Wiederfreilassen). Eine Methode, die von der Weltgesundheitsorganisation (WHO) zur Tollwutkontrolle entwickelt wurde. Diese ist nicht nur die einzige ethisch akzeptierte europäische Methode, die dem Prinzip der verantwortlichen Haltung von Tieren folgt, sondern sie entspricht inzwischen auch wissenschaftlich dem neuesten Stand der Forschung zu nachhaltigen Lösungsstrategien gegen die Überbevölkerung von Hunden in Europa.
Das Schicksal der Hunde:
Wenn das Vorhaben der Regierung, alle Straßenhunde gnadenlos umzubringen, nächste Woche tatsächlich realisiert wird, wird Rumänien einen großen Rückschritt an Menschlichkeit erleben. Grausamkeit und Brutalität gegen streunende Tiere und unermessliches Leid im gesamten Land werden dann an der Tagesordnung sein.
Die Städte und Kommunen erhalten mit dem neuen Gesetz von der Regierung einen Freibrief zur sofortigen Tötung aller Hunde in den städtischen Tierheimen und zur Jagd mit organisierten Brigaden auf alle Straßenhunde.
Das Schicksal hunderttausender unschuldiger Hunde wird von einer einzigen Person und dessen persönlicher Sichtweise abhängen, dem Bürgermeister. Diese Entscheidung über Leben und Tod würde zudem nicht kontrolliert, weder was den Inhalt der jeweiligen Regelung betrifft noch den Vollzug.
Tierschutzorganisationen wurden im Gesetzesvorschlag eher als hinderlich denn als hilfreich bewertet.
Rumänien braucht dringend Rechtssicherheit und ein Gesetz, um die Situation der Straβenhunde im humanen Sinne zu regeln. Der vorliegende Gesetzentwurf darf daher im Interesse der Tiere und der rumänischen und europäischen Bürger am Dienstag nicht das Plenum im rumänischen Parlament passieren.
Bitte protestieren Sie mit uns! Hier finden Sie einen Musterbrief zum Faxen oder Mailen:
www.tasso.net/Tierschutz/Aktionen/Strassenhunde
Bitte verteilen Sie diesen Newsletter im Internet und an Freunde und Bekannte sowie über die gängigen Social-Media-Netzwerke.
© Copyright TASSO e.V.
Dienstag, 15. Februar 2011
Ein schreckliches Ereignis hat Jahrestag
Es war ein schöner Wintertag,
Neuschnee lag und wir machten uns auf, zu unserem täglichen Spaziergang mit den Hunden. Der Weg führte uns in Richtung Rhönblick, links und rechts des Feldweges Wiesen und verschneite Ackerflächen, die am Waldrand enden. In dieser Gegend wechselt viel Wild und unsere Hündin ist schon immer verrückt danach und sie würde es immer jagen, wäre die Möglichkeit vorhanden, trotz Ausbildung.
Aus diesem Grund halten wir sie meist an der Leine, wenn wir spazieren gehen.
Plötzlich ohne ersichtlichen Grund riß Kora, unsere Hündin so stark an der Leine, das diese mir aus den Händen rutschte...sie schoß wie eine Kanonenkugel davon, die Leine
hinter sich her ziehend. Nun sahen wir auch den Grund, zwei Hasen sprinteten in Richtung Wald. Sie hatten uns genauso bemerkt , wie eben auch Kora..leider.
Der Hund war weg, wir suchten überall und schrien uns die Kehle heißer.
Wir trennten uns und suchten in verschiedenen Richtungen bis es dunkel wurde. Zu Hause die bittere Erkenntnis: Kora blieb verschwunden. Wir waren verzweifelt und so ging mein Partner noch mal los, nach 20 Uhr mit Taschenlampe...nach 3 Stunden kam er zurück, ohne Kora.
Nun begann das Hoffen. Eine lange schlafose Nacht, ich ging mehrmals raus in den Garten und rief nach ihr. Nichts.
Am nächsten Morgen traf sich die Familie, meine beiden Söhne kamen und wir entschlossen uns eine Suchaktion mit gedruckten Suchanzeigen zu verteilen. So an die 300 Stück wurden im Umkreis von 20 km an verfügbare schwarze Tafeln in Ortschaften oder gut sichtbare Bäume geheftet.
500 Euro Belohnung für den Finder!!
Auch bei uns im Ort hingen Zettel und wir riefen Nachbarn an, um Mithilfe bitttend, die Augen auf zu halten und uns zu informieren wenn sie irgend wo etwas hören sollten.
Wir selbst suchten mit unserem Rüden den ganzen Tag, es ging viele km auf und ab, rufend und Spuren im Schnee suchend...immer die Angst sie könnte sich mit der Leine irgendwo verhackt haben und nicht weiter kommen und wir könnten ihr nicht helfen.
Wir wußten, das sie verhungern würde, wenn wir sie nicht finden würden.
Am Abend ging ich noch mal ein Stück aus der Ortschaft und rief ihren Namen...
da hörte ich Hundebellen, was von ihr hätte sein können...als ich in die Richtung lief war plötzlich Stille.
Wir waren verzweifelt, es gingen am nächsten Tag Anrufe ein von Hundefreunden, die
ihre Hilfe beim Suchen in anderen Orten anboten oder einfach Anteilnahme ausdrückten.
Wir fragten bei Tierärzten in und Jägern in unserer Umgebnung nach einem weißen Schäferhund...nichts.
Unser Rüde lag nur noch da und schaute aus unserem großen Fenster nach draußen und
winselte kläglich.
Nun war schon der dritte Tag vergangen und am Abend saß ich heulen auf meinem Bett,
als plötzlich Kora am Fenster stand, mit Leine, genau so wie sie uns ausgerissen war!
Ich glaubte schon ich sehe Gespenster...aber sie war es wirklich, völlig unversehrt, sauber,
keine Kletten im Fell oder ähnliches, keine verschutzte Leine.
Die Freude über das Wiedersehen kann man nicht Worte fassen. Wir waren so glücklich...aber dann kam natürlich die Frage:" wie war das möglich?"
Die Nachforschungen in den folgenden Tagen ergaben, daß Kora nach ihrem Jagdausflug sofort nach Hause lief und vor dem verschlossenen Tor saß. Von dort hatte sie ein skrupeloser Mensch mitgenommen, um sie zu verkaufen. Dieser Deal ging schief, weil die Suchanzeigen überall, mit der hohen Belohnung, die Beteiligten verunsicherte und diese stellten Kora einfach bei uns wieder ab, das Tor hatten wir offen gelassenfür den Fall, dass sie doch noch allein zurück kommt, die Hoffung stirbt zu letzt.
Ein Jahr lang hatte Kora Angst Auto zu fahren, sie warf sich vor dem Auto auf den Rücken und wollte nicht ein steigen, obwohl sie vorher nichts lieber getan hat.
Diesen Tag werden wir nicht vergessen-- unsere Hunde sind für uns wie Familienmitglieder und wir sind froh und glücklich das alle gesund und munter sind. Seit dem sind wir bei jedem Spaziergang hell wach und auch tagsüber, wenn die Hunde sich auf dem Grundstück tummeln...Wer so etws erlebt hat behält Argwohn und ich denke wir fahren gut damit.
Leute aus unserer Umgebung berichteten uns später, daß dies die größte Suchaktion gewesen wäre, die sie erlebt hätten. Es waren sehr viel Menschen daran beteiligt, denen nochmals unseren Dank.
http://www.einklick.info
Neuschnee lag und wir machten uns auf, zu unserem täglichen Spaziergang mit den Hunden. Der Weg führte uns in Richtung Rhönblick, links und rechts des Feldweges Wiesen und verschneite Ackerflächen, die am Waldrand enden. In dieser Gegend wechselt viel Wild und unsere Hündin ist schon immer verrückt danach und sie würde es immer jagen, wäre die Möglichkeit vorhanden, trotz Ausbildung.
Aus diesem Grund halten wir sie meist an der Leine, wenn wir spazieren gehen.
Plötzlich ohne ersichtlichen Grund riß Kora, unsere Hündin so stark an der Leine, das diese mir aus den Händen rutschte...sie schoß wie eine Kanonenkugel davon, die Leine
hinter sich her ziehend. Nun sahen wir auch den Grund, zwei Hasen sprinteten in Richtung Wald. Sie hatten uns genauso bemerkt , wie eben auch Kora..leider.
Der Hund war weg, wir suchten überall und schrien uns die Kehle heißer.
Wir trennten uns und suchten in verschiedenen Richtungen bis es dunkel wurde. Zu Hause die bittere Erkenntnis: Kora blieb verschwunden. Wir waren verzweifelt und so ging mein Partner noch mal los, nach 20 Uhr mit Taschenlampe...nach 3 Stunden kam er zurück, ohne Kora.
Nun begann das Hoffen. Eine lange schlafose Nacht, ich ging mehrmals raus in den Garten und rief nach ihr. Nichts.
Am nächsten Morgen traf sich die Familie, meine beiden Söhne kamen und wir entschlossen uns eine Suchaktion mit gedruckten Suchanzeigen zu verteilen. So an die 300 Stück wurden im Umkreis von 20 km an verfügbare schwarze Tafeln in Ortschaften oder gut sichtbare Bäume geheftet.
500 Euro Belohnung für den Finder!!
Auch bei uns im Ort hingen Zettel und wir riefen Nachbarn an, um Mithilfe bitttend, die Augen auf zu halten und uns zu informieren wenn sie irgend wo etwas hören sollten.
Wir selbst suchten mit unserem Rüden den ganzen Tag, es ging viele km auf und ab, rufend und Spuren im Schnee suchend...immer die Angst sie könnte sich mit der Leine irgendwo verhackt haben und nicht weiter kommen und wir könnten ihr nicht helfen.
Wir wußten, das sie verhungern würde, wenn wir sie nicht finden würden.
Am Abend ging ich noch mal ein Stück aus der Ortschaft und rief ihren Namen...
da hörte ich Hundebellen, was von ihr hätte sein können...als ich in die Richtung lief war plötzlich Stille.
Wir waren verzweifelt, es gingen am nächsten Tag Anrufe ein von Hundefreunden, die
ihre Hilfe beim Suchen in anderen Orten anboten oder einfach Anteilnahme ausdrückten.
Wir fragten bei Tierärzten in und Jägern in unserer Umgebnung nach einem weißen Schäferhund...nichts.
Unser Rüde lag nur noch da und schaute aus unserem großen Fenster nach draußen und
winselte kläglich.
Nun war schon der dritte Tag vergangen und am Abend saß ich heulen auf meinem Bett,
als plötzlich Kora am Fenster stand, mit Leine, genau so wie sie uns ausgerissen war!
Ich glaubte schon ich sehe Gespenster...aber sie war es wirklich, völlig unversehrt, sauber,
keine Kletten im Fell oder ähnliches, keine verschutzte Leine.
Die Freude über das Wiedersehen kann man nicht Worte fassen. Wir waren so glücklich...aber dann kam natürlich die Frage:" wie war das möglich?"
Die Nachforschungen in den folgenden Tagen ergaben, daß Kora nach ihrem Jagdausflug sofort nach Hause lief und vor dem verschlossenen Tor saß. Von dort hatte sie ein skrupeloser Mensch mitgenommen, um sie zu verkaufen. Dieser Deal ging schief, weil die Suchanzeigen überall, mit der hohen Belohnung, die Beteiligten verunsicherte und diese stellten Kora einfach bei uns wieder ab, das Tor hatten wir offen gelassenfür den Fall, dass sie doch noch allein zurück kommt, die Hoffung stirbt zu letzt.
Ein Jahr lang hatte Kora Angst Auto zu fahren, sie warf sich vor dem Auto auf den Rücken und wollte nicht ein steigen, obwohl sie vorher nichts lieber getan hat.
Diesen Tag werden wir nicht vergessen-- unsere Hunde sind für uns wie Familienmitglieder und wir sind froh und glücklich das alle gesund und munter sind. Seit dem sind wir bei jedem Spaziergang hell wach und auch tagsüber, wenn die Hunde sich auf dem Grundstück tummeln...Wer so etws erlebt hat behält Argwohn und ich denke wir fahren gut damit.
Leute aus unserer Umgebung berichteten uns später, daß dies die größte Suchaktion gewesen wäre, die sie erlebt hätten. Es waren sehr viel Menschen daran beteiligt, denen nochmals unseren Dank.
http://www.einklick.info
Abonnieren
Posts (Atom)



